Alkohol - zerstört

Ratgeberthema Alkoholismus

Alkoholiker? - Es kann Jeden treffen

Umgang mit dem Alkohol

Wege aus der Sucht

Wer kann weiterhelfen?

Flatsaufen - neuer Sport bei den Kids?

Ein Gedicht

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Für mich war früher ein Alkoholiker immer ein Mensch, der aus der untersten sozialen Schicht kommen musste. Jemand, der mit zerrissenen Kleidern das Leben eines Stadtstreichers fristet. Aber die Konfrontation mit dem Thema Alkohol hat mich schnell eines Besseren belehrt. Alkoholiker trifft man in allen Gesellschaftsschichten. Es gibt alkoholkranke Männer, Frauen und sogar Kinder. In den Chefetagen sitzen mehr Alkoholiker als man denken mag und in den Behörden, wie z.B. bei der Polizei, ist Alkoholmissbrauch keine Ausnahmeerscheinung. Alkohol als Stresskiller. Alkohol als Ausdruck von Lebensfreude, Wohlstand und Zugehörigkeit.
Die Werbung zeigt uns täglich, dass dynamische, erfolgreiche Menschen Alkohol zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens machen. Cognac für die Genießer, Rum  für die Globetrotter, Whisky für die knallharten Typen und Bier zu jeder Gelegenheit. Wer würde da schon auf die Idee kommen, dass die hübsche Lady mit ihrem gestylten Outfit, die einen Cocktail an der Bar trinkt, vielleicht ein Alkoholproblem hat.  Wer sieht schon in den glücklichen und tanzenden jungen Menschen auf der Rum - Insel potentielle Alkoholiker? Und wer käme auf die Idee, dass die Crew des Bier - Seglers genauso in die Abhängigkeit rutschen könnte. 
Die Sucht nach Alkohol schleicht sich in das Leben. Man ist nicht von heute auf morgen ein Alkoholiker. Und sicherlich trifft es auch nicht jeden Weintrinker und Menschen, die sich ab und an mal ein Gläschen Sekt oder Whisky genehmigen.
Aber der gesellschaftliche Status von Alkohol scheint bis heute ungebrochen zu sein. Die ewige Frage auf jeder Festivität, bei jedem Restaurantbesuch und auf jeder privaten Party, was der Gast denn gerne trinken würde, zielt immer eindeutig auf ein alkoholisches Getränk ab. Kommen nichtalkoholische Wünsche, so muss man damit rechnen, sich dummen Bemerkungen ausgesetzt zu sehen und den wiederholten Aufforderungen, sich nicht doch zu einem Gläschen Wein oder Bier überreden zu lassen.  Der Spruch : "Ein Gläschen in Ehren kann Niemand verwehren", wird sehr wörtlich genommen. Und verwehrt man dennoch, so bleiben die "erzwungenen" Rechtfertigungsversuche meist mit einem bitteren Beigeschmack im Raum stehen. Man outet sich als Langweiler, Spaßverderber, Miesmacher oder im schlimmsten Fall, als Alkoholiker auf Entzug. Und gerade das ist es, womit sich unsere Gesellschaft schwer tut: Alkoholismus ist eine Krankheit. Und sich dieser Krankheit zu stellen, ist tausendmal lobenswerter, als sich auf jeder Party nur mit Alkohol zum Partylöwen zu machen.

Umgang mit dem Alkohol zurück zur Übersicht dieser Seite

Der Genuss von Alkohol macht nicht aus Jedem gleich einen Trinker. Aber es kann nicht schaden, wenn Jeder sich ehrlich die Frage stellt, ob er vielleicht gefährdet oder bereits alkoholkrank ist. Für Teenager gehört es beinahe immer dazu, dass sie sich für eine gewisse Zeit übermäßigem Alkoholgenuss aussetzen.  Man gehört zur Clique, wenn man etwas verträgt. Und es ist ein gewagter Bruch mit dem Elternhaus. Jugendliche suchen ihren Weg in die Welt der Erwachsenen. Sich auf einer Fete mal so richtig zu betrinken, ist für sie ein Beweis, dass sie sich jetzt endlich von ihrem Elternhaus lösen, Gebote übertreten und es den "Alten" mal so richtig zeigen. Sie wollen sich nicht mehr kontrollieren lassen, wollen beweisen, dass sie alt genug sind, um über ihr Leben selber zu bestimmen und wollen sich damit auch klar abgrenzen zur Welt der Grufties. Sie sind jung, frei und und ihre Freunde trinken ja auch. So eine Phase gehört zum Erwachsenwerden dazu, genau wie die erste Zigarette oder das Klauen im Kaufhaus als Mutprobe.
Kinder und Jugendliche sind aber auch besonders gefährdet, weil sie ihre Persönlichkeitsentwicklung noch lange nicht abgeschlossen haben. Werden sie aber, trotz ihrer "Eskapaden" vom Elternhaus stets aufgefangen und bekommen auch dort Verständnis und Liebe zu spüren, so werden sie Alkohol nicht als Problemlöser ansehen oder sich mit Alkohol auf Dauer Selbstbewusstsein erzwingen wollen.  Selbstbewusste Kinder und Jugendliche erfahren, dass sie alles meistern können, wenn sie nur wollen und das Alkohol niemals Probleme lösen kann, sondern nur neue Probleme schafft.
Eltern, die ihre Kinder zum Bier holen schicken oder ihnen täglich den sorglosen Umgang mit Alkohol vorleben, tun dies vielleicht nicht aus böser Absicht heraus. Aber sie müssen sich auch den Vorwurf gefallen lassen, dass sie die Reizwirkung des Alkohols im übertriebenen Maße unterstützen. Ein Jugendlicher, der auch im Beisein der Eltern mal ein Bier trinken darf, wird den Reiz des Verbotenen kaum verspüren und ein Jugendlicher, der Zuhause immer wieder Mutter und Vater vor Augen hat, die sich dem übermäßigen Alkoholkonsum hingeben oder die bei allen möglichen Problemen Alkohol trinken, wird glauben, dass Alkohol ein geeignetes Mittel ist, um mit den Alltagssorgen klar zu kommen. Eltern müssen immer wieder einen gesunden Mittelweg finden, um ihren Kinder den richtigen Umgang mit Alkohol zu zeigen und sie müssen ihre Kinder selbstbewusst und stark machen, damit der Alkohol keine Chance hat, das Leben zu bestimmen. 
Wie leicht es gerade Kindern und Jugendlichen gemacht wird an Alkohol zu kommen, zeigt immer wieder deutlich das Verhalten von vielen Mitarbeitern in den Geschäften. 

Wege aus der Sucht zurück zur Übersicht dieser Seite

Nur ein Alkoholiker kann nachempfinden, was es bedeutet, den schwierigen Weg aus der Sucht zu gehen. Ist man einmal drin in dem Kreislauf, so werden es die Wenigsten schaffen, sich selber daraus zu befreien. Aber ein alkoholkranker Mensch muss sich selber eingestehen, dass er ein Problem hat. Jemanden zu einer Therapie zwingen zu wollen ist genauso uneffektiv, wie der Versuch ihn mit Worten zu überzeugen. Viele Alkoholiker sind zu wahren Meistern geworden, wenn es darum geht die Umwelt zu beruhigen oder davon zu überzeugen, dass sie nicht mehr trinken oder kein Problem mit dem Alkohol haben. Sie schauspielern sich selber etwas vor und ihre Umwelt ist nur zu schnell geneigt es auch zu glauben. Denn sich ernsthaft mit der Problematik auseinander zu setzen ist ein langer und schwerer Weg  - für beide Seiten. Der Begriff Co - Alkoholiker kommt daher nicht von ungefähr. Aus Sorge um den alkoholkranken Menschen, aber auch aus Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit, ist man nur allzu schnell bereit den Alkoholiker zu "decken". Wenn Freunde zu Besuch kommen, wird der Partner, der gerade seinen Rausch ausschläft, mit starken Kopfschmerzen entschuldigt. Die alkoholkranke Kollegin, macht ihren Job meistens gut. Warum sollte man dem Chef sagen, dass sie spätestens zum Feierabend hin, kaum noch in der Lage ist, einen klaren Gedanken zu fassen und die Flasche Korn in ihrem Schreibtisch ist ja auch "nur" deshalb ständig im Gebrauch, weil ihre häuslichen Probleme ach so schwer wiegen. 
Man möchte beschützen, nicht anschwärzen, sich nicht der Tatsache stellen und schon gar nicht mit hinein gezogen werden. Klar ist es schwer, wenn man einen Kollegen auf seine Trinkgewohnheiten ansprechen soll. Oder wenn  die Familie vielleicht auf die Idee kommt, dass man als Partner für das Trinken des Anderen verantwortlich zu machen ist. Aber Niemand tut sich selber oder dem Alkoholiker einen Gefallen damit, wenn man versucht, die Sache herunter zu spielen oder mithilft sie zu vertuschen. Denn ist der Alkoholiker nicht gerade deshalb in die Sucht abgerutscht, weil er sich nicht anders zu helfen wusste. Weil er der Meinung erlegen ist, dass Alkohol Probleme löst. Wir wissen das das nicht stimmt. Aber wir unterstützen dennoch diese Falschmeinung?
Ein Alkoholiker muss erst am Boden liegen, um zu begreifen, dass er vom Alkohol loskommen muss! Hart, aber in den meisten Fällen wahr. Je leichter wir es dem Alkoholiker machen, indem wir ihn immer wieder auffangen und immer wieder seine Sucht unterstützen, wenn wir für ihn lügen oder ihm sogar Alkohol beschaffen, desto weniger wird der Alkoholiker einen Grund darin sehen, mit dem Trinken aufzuhören. Und ist der Alkoholiker nicht auch egoistisch genug unser Leben gleich mit zu zerstören? Warum können wir nicht egoistisch genug sein, ihn zu verlassen, oder auch fallen zu lassen, wenn er nicht bereit ist, sich den Weg in die Trockenheit zu erkämpfen?

Wer kann weiter helfen? zurück zur Übersicht dieser Seite

Hat der alkoholkranke Mensch sich entschlossen mit dem Trinken aufzuhören, dann gibt es für ihn mehrere Möglichkeiten. 
Selbsthilfegruppen gibt es in jeder größeren Stadt und auch in den kleineren Dörfern findet man immer öfter solche Gruppen. Dort kann man unverbindlich vorbei gehen und sich mit anderen Betroffenen austauschen. Auch der Gang zum Hausarzt empfiehlt sich auf jeden Fall. Denn der Hausarzt kann den Patienten genauestens untersuchen auf bereits eingetretene körperliche Schäden durch den Alkohol. Wie bei jedem Arzt wird man sich aber auch hier nur bei einem Arzt verstanden fühlen, zu dem man Vertrauen hat. Eine weitere Möglichkeit sind die örtlichen Suchtberatungsstellen und die Krankenkassen. Auch dort findet man geschulte Mitarbeiter. 
Adressen stehen im örtlichen Telefonbuch.
Eine weitere Möglichkeit ist die so genannte offene Therapie, die vom Hausarzt befürwortet und von der Krankenkasse genehmigt werden muss. Hier trifft man sich meist einmal in der Woche im Krankenhaus zu gemeinsamen Gespräch mit anderen Alkoholikern und einem Therapeuten. Allerdings halte ich diese Form von Therapie nicht ausreichend genug, um wirklich vom Alkohol weg zu kommen. Den die Selbstkontrolle ist es ja gerade, die den Alkoholikern fehlt und hier ist man, bis auf ein paar Stunden die Woche, sich völlig selbst überlassen.
Eine stationäre Therapie kann beantragt werden. Anträge dazu sind bei den Krankenkassen erhältlich. Der Sozialbericht, der diesem Antrag beigefügt werden muss, wird in der Regel von einem Therapeuten, einem  Leiter einer Selbsthilfegruppe oder einer Suchtberatungsstelle verfasst.  Sämtliche Unterlagen gehen dann zu dem zuständigen Rententräger. Dieser prüft die Unterlagen und genehmigt (oder verweigert) die Therapie.
Die stationäre Therapie geht in der Regel über drei bis sechs Monate.
Der Zeitraum erscheint auf den ersten Blick recht lange. Aber Niemand muss Angst haben, dass z.B. der Arbeitsplatz dadurch verloren geht. Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit und wegen Krankheit darf Niemandem gekündigt werden. Aber wer weiterhin trinkt, gefährdet seinen Arbeitsplatz auf jeden Fall. Das Gleiche gilt auch für Beziehungen. Eine Beziehung, die bereits eine lange Zeit, trotz Alkohol überstanden hat, wird durch ein paar Wochen Trennung nicht zu gefährden sein. Im Gegenteil! Denn nur so haben die Partner die echte Chance auf einen Neuanfang und ein Leben ohne Alkohol.
Aber egal, welchen Weg man einschlägt - der eigene Wille mit dem Trinken aufzuhören muss da sein. Eine Therapie, die "erzwungen" ist, wird keinen dauerhaften Erfolg haben.
Und eines muss auch klar sein: Man bleibt sein Leben lang Alkoholiker. Zwar wird die körperliche Abhängigkeit in ca. ein bis zwei Wochen überwunden sein, aber die psychische Abhängigkeit bleibt. Es ist ein Trugschluss glauben zu wollen, dass man nach einer Therapie kontrolliert weiter trinken kann.
Da ein betroffener Alkoholiker am besten Bescheid weiß über diese Sucht, möchte ich die Lektüre der nachfolgenden (insbesondere der privaten Seiten) allen Alkoholikern und ihren Angehörigen, Freunden , Kollegen und Interessierten ans Herz legen.

Flatsaufen - neuer Sport bei den Kids? zurück zur Übersicht dieser Seite

Jugendliche die sich zu Tode trinken, so genannte "Flatpartys" wo es viel Alkohol für wenig Geld gibt, Teenager die sich ziellos den Drogen hingeben... Ein Horrorszenario für alle Eltern!
Letzte Studien haben jedoch ergeben, dass die Jugendlichen heute nicht mehr Alkohol konsumieren als noch vor zwanzig Jahren. Es sind sogar prozentual gesehen weniger Kids geworden. Aber der Rest scheint dafür um so mehr Alkohol zu trinken und auch öfter als früher. Woran mag es nun liegen, dass die jungen Erwachsenen sich bis zum Umfallen voll laufen lassen? Es gibt sicherlich ganz viele Faktoren, die da eine Rolle spielen: vom mangelnden Selbstbewusstsein angefangen über Zukunftsängste bis hin zur Verharmlosung von Alkohol ;- nicht zuletzt bedingt durch die Werbung.
Zigarettenwerbung ist seit Jahren verboten - warum also nicht auch die Alkoholwerbung? Sieht man sich die jungen, dynamischen und Gutaussehenden Jugendlichen in der Werbung an, die sich locker und fröhlich das Mixgetränk und das Bier zu Gemüte führen, dann entsteht durchaus der Eindruck, dass Alkohol einfach zur Geselligkeit dazu gehört. Während früher die Alkoholwerbung eher auf "ältere" Konsumenten abzielte, wird heute vielfach mit jungen Gesichtern geworben. Aber die Werbung ist sicherlich auch nur ein Grund, weswegen die Jugendlichen Gefallen gefunden haben an diesen ausschweifenden Trinkgelagen. Früher wurde noch heimlich auf privaten Partys getrunken, heute gehen die Jugendlichen in die Kneipe um die Ecke und der Gastwirt freut sich über den Umsatz...
Doch egal aus welchen Gründen Jugendliche zur Flasche greifen: gefordert sind in erster Linie die Eltern. Der häusliche Umgang mit Alkohol als gutes (oder auch schlechtes) Beispiel. Gespräche statt Verbote. Vermittlung von Geborgenheit, Wärme, Verständnis, Selbstbewusstsein...

Ein Gedicht zurück zur Übersicht dieser Seite

Warum, Mami?

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken.
Und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und das du immer Recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich bald nach Hause kommen würde: aufgrund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte mir das nur passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voller Blut, Mami, dass meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe für mich gibt.
Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
es waren die anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche, so stark.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum,
und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt: "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man es ihm gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?


Anmerkung: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High Scholl ( Springfield, VA, USA ) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht stand folgende Bitte:
Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich begreifen, worum es geht!

Links zu privaten Seiten zurück zur Übersicht dieser Seite
  • Klaus will Mut machen und als trockener Alkoholiker weiß er, wovon er spricht.
  • Petra berichtet u.a. über die Phasen der Sucht, über die Wirkung und den Umgang mit Alkohol und zeigt Wege aus der Sucht.
  • Ein Forum für Alkoholiker, Angehörige, Freunde, Bekannte und Interessierte findet man bei Hans.
  • Eine umfangreiche private Homepage von Thomas - Alkohol-Hilfe. Seine Willenskraft macht Mut! 
Links zu anderen Seiten zurück zur Übersicht dieser Seite
  • Alkoholismus - ein Krankheitsbild. Eine sehr informative Seite über die Diagnose, die Folgen und Therapiemöglichkeiten. Die Seite Alkoholismus - Hilfe
  • Mögliche Auswirkungen der Alkoholsucht von Eltern auf deren Kinder und mögliche therapeutische Umgangsformen - eine Hausarbeit im Fach Pädagogik.
  • Der PAL Verlag in Mannheim bietet Ratgeber und Lebenshilfe - Bücher an.
 
  • Suchthilfe Bayreuth: Ambulante Hilfen (Notfallnummern, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen) für Suchtkranke und Angehörige im Raum Bayreuth - Kulmbach
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