Rund um die Liebe

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Sich verlieben
Auf immer und ewig?
Liebe auf Distanz
Treue und andere Versprechen
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Wer kennt das nicht, dieses einzigartige Kribbeln im Bauch, wenn man sich verliebt hat. Es ist so, als würden Schmetterlinge Samba tanzen. Die Gedanken kreisen nur noch um den geliebten Menschen und man möchte stets an seiner Seite sein. 
Es sind manchmal nur Augenblicke, die darüber entscheiden, ob wir uns verlieben oder nicht. Da spielt zum einen das äußere Erscheinungsbild eine Rolle, aber auch der gesellschaftliche Status und unsere eigene Vorstellungskraft, die uns sagt, was wir in dem Anderen sehen bzw. sehen wollen. Und die sogenannten Pheromone spielen eine Rolle. Pheromone sind  Sexual - Lockstoffe, die unsichtbar und geruchlos sind , aber dennoch von einem eigenem Sinnesorgan in der Nase wahrgenommen werden. Sie wirken im Unterbewusstsein und signalisieren uns, ob wir Jemanden "riechen" können oder nicht.
Und haben wir uns dann verliebt, dann fängt die eigentliche "Arbeit" erst an. Denn nach der anfänglichen Verliebtheitsphase, in der sich die Partner im allgemeinen von der besten Seite zeigen, kehrt so langsam der Alltag ein und damit die Liebe auch hält, muss man auch etwas dafür tun.
Damit eine Partnerschaft generell klappen kann, ist es unerlässlich, dass zwischen den Partnern eine Kommunikation stattfindet. Denn zwischen reden und reden liegen mitunter Welten. Gerade Frauen setzen immer wieder voraus, dass der Partner doch wissen müsste, was man denkt und fühlt. Frauen möchten immer wieder hören, dass sie geliebt werden und dass der Partner sie noch attraktiv findet. Männer sind in ihrem Denkmuster eher rationaler veranlagt als die gefühlsbetonte Frau. Und das ganze Beiwerk, wie romantisches Abendessen, Blumen schenken oder das ständige Bekunden der Gefühle für den Anderen, verlieren bei ihnen meist nach einer kurzen Zeit an Bedeutung. Und oft wundert sich die Frau dann, dass aus ihrem Don Juan plötzlich ein Mann geworden ist, der sein Balzverhalten auf ein flüchtiges "Ich liebe Dich" reduziert. Die Frau zieht sich verletzt zurück und der Mann weiß gar nicht, warum sie nun schon wieder so zickig ist. Ein klärendes Gespräch kann da schon Wunder wirken und eigentlich helfen Gespräche immer am besten, wenn man mit seiner Situation unzufrieden ist, oder das Gefühl hat, dass der Partner einen nicht mehr so liebt, wie er es vielleicht am Anfang getan hat. Aber auch in den Gesprächen muss man Spielregeln einhalten, damit das Ganze nicht in einen Streit oder in noch mehr Missverständnis ausartet. Und es soll schon Beziehungen gegeben haben, die schlichtweg zerredet worden sind. Gegenseitige Rücksichtnahme und Achtung lassen jede Beziehung (länger) leben.

Auf immer und ewig? zurück zur Übersicht dieser Seite

Wenn ich mich verliebe oder wenn ich heirate, dann habe ich natürlich den Vorsatz, dass die Beziehung auch immer halten möge. Aber im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen z.B. eine Scheidung schon allein aus gesellschaftlicher Sicht undenkbar war, haben sich die Zeiten grundlegend geändert. Nie war es einfacher sich scheiden zu lassen, bzw. sich zu trennen, wie heute. Jede dritte Ehe endet vor dem Scheidungsrichter! Menschen, die sich einst geliebt haben, streiten sich nun wie erbitterte Feinde um Hab und Gut.
Warum zerbrechen so viele Beziehungen? Warum leben immer mehr Paare ohne Trauschein zusammen?
Die Gründe dafür liegen sicherlich in der Art, wie wir zusammenleben bzw. wie wir miteinander umgehen. Gleichgültigkeit schleicht sich ein, Untreue, verbale und sexuelle Misshandlungen, Veränderungen am Partner, auf die wir keinen Einfluss nehmen (können), eine falsche Vorstellung vom Partner, die sich letztendlich dann auch nicht erfüllt hat...
Gründe gibt es viele, warum Beziehungen scheitern. Aber viele Beziehungen könnten noch bestehen, wenn die Partner sich ernsthaft darum bemüht hätten.
Wer bei jedem kleinen Streit auseinander rennt oder bei den ersten Anzeichen einer Krise den Kopf in den Sand steckt, der wird immer Probleme in seinen Beziehungen haben. Konflikte kann man nur gemeinsam lösen und wenn man sich dazu nicht im Stande sieht, dann gibt es auch ein zahlreiches Angebot an professioneller Hilfe.  Eine Paarberatung ist z.B. ein Weg, sich ernsthaft mit den Beziehungsproblemen auseinander zu setzen.
Aber auf der anderen Seite sollte das einmal gegebene Versprechen "auf immer und ewig" nicht zum persönlichen Fallstrick werden. Beziehungen, die unüberwindbare Konflikte beinhalten, müssen und sollten nicht aufrecht erhalten werden, nur weil man aus falsch verstandener Loyalität oder aus anderen Gründen meint, bei seinem Partner bleiben zu müssen.

Liebe auf Distanz zurück zur Übersicht dieser Seite

Kann eine Beziehung gut gehen, wenn die Partner nicht zusammen und womöglich noch in völlig verschiedenen Städten leben? Sie kann - wenn beide Partner sich darüber im klaren sind, was das bedeutet.
In einer Distanz -  Beziehung bleibt oft nur das Telefon oder der PC mit Mailbotschaften als Kommunikator. Man hat den Partner nicht direkt vor Augen, wenn man sich mal streiten, ein Problem lösen, seine Alltagssorgen los werden oder einfach nur reden will. Spontan kann man nicht mit dem Partner kuscheln und alle Aktivitäten unterliegen einem geregelten Zeitplan. Manchmal sieht man sich über einen langen Zeitraum hinweg nicht und gegenseitiges Vertrauen muss hier natürlich besonders groß geschrieben werden. Vielleicht findet sich im Forum Jemand, der dazu etwas zu sagen hat.

Treue und andere Versprechen zurück zur Übersicht dieser Seite

Kann man überhaupt treu sein? Gibt es nicht zu viele Versuchungen, den man einfach nicht widerstehen kann? Und was ist, wenn man doch untreu war? Beichten oder lieber schweigen? Fängt Untreue nicht schon im Kopf an?
Treue ist für die meisten Paare eine Grundvoraussetzung. Allerdings wird Treue auch recht unterschiedlich definiert. Ein heißer Flirt, ein Kuss, ein einmaliger Seitensprung oder auch eine andauernde Affäre fallen unter den Begriff der Untreue. Jedes Paar muss seine eigene Definition finden und wissen, wie hoch oder niedrig die persönliche Schmerzgrenze in Punkto Untreue liegt. Der Trend zur sexuellen Treue hat zumindest deutlich wieder zugenommen. Das liegt sicherlich zum einen an der Angst vor Aids, aber auch an der Erkenntnis, dass die meisten Beziehungen an der Untreue des Partners scheitern. Und ist es der kurzweilige Kick wert, den wir erhalten, wenn wir uns einem Anderen zuwenden?
Oft ist die Untreue ein Resultat des eigenen unerfüllten Liebeslebens. Paare, die es versäumen, sich immer wieder aufs Neue zu entdecken, werden irgendwann nach anderen Möglichkeiten suchen, ihre Sexualität auszuleben.  Aber auch Rachegelüste können bei der Untreue eine Rolle spielen. Wie Du mir, so ich Dir - eine Devise, die wir uns aus verletztem Stolz und aus unseren verletzten Gefühlen heraus selber aufstellen. Aber hier kriselt die Beziehung meist auch schon weit mehr, als wir es uns vielleicht zugestehen wollen. 
Es gibt Beziehungen, die bewusst offen sind, in denen beide Partner nebenbei andere Partner für eine (meist) sexuelle Beziehung  haben. Wie die eigene Partnerschaft geführt werden soll, ist von den jeweiligen Partnern abhängig. Sie müssen in ihren Vorstellungen allerdings konform gehen, sonst sind Konflikte vorprogrammiert.
Und den Seitensprung beichten? Auch hier muss Jeder für sich selber eine Antwort finden. Ein einmaliger Seitensprung kann unter Umständen sogar die "langweilig" gewordene Beziehung wieder in Schwung bringen. Aber so ein Seitensprung kann auch einen nicht wieder gut zu machenden Riss in der Partnerschaft bedeuten.
Und andere Versprechen, egal in welcher Form, sollten nur gemacht werden, wenn man auch tatsächlich beabsichtigt, diese auch einzuhalten. Was nützt dem Partner die ewigen Treueschwüre oder das Versprechen, dass man sich in den ein oder anderen Punkten ändern wird, wenn dann doch nichts davon eingehalten wird? Und wer will sich schon auf einen unglaubwürdigen Partner verlassen?

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Trennung, Scheidung, Tod des Partner oder einfach noch nicht Mrs. Right/ Mr. Right gefunden - Gründe für das Singledasein gibt es viele. Aber viele Singles wollen dem Singledasein ein Ende machen. Früher boomten die Heiratsinstitute und der Anzeigenmarkt der Zeitungen. Dank des Internets gibt es nun eine zusätzliche Möglichkeit, den Traumpartner zu finden. Schon so manche Liebe fand ihren Anfang in einem der zahllosen Chaträume. Und Geschichten von Liebenden, die sich im Internet gefunden haben, wie z.B. auf Claudias Seite, machen Mut es auch einfach mal zu probieren. 
Dennoch sind Kontaktanzeigen jeglicher Art auch mit etwas Vorsicht zu genießen. Denn zum einen  ist nicht Jeder ganz ehrlich, was seine Angaben zur Person betrifft und zum anderen wird man einen unerwünschten Verehrer nur schwer wieder los, wenn man vorschnell die Telefonnummer oder sogar die Anschrift preis gibt. Männer, die nur ein schnelles Abenteuer suchen und Frauen, die auf Krampf den neuen Lebenspartner suchen, können sich recht frustrierend auf die Suche auswirken.
Wenn man sich zu einer Kontaktanzeige entschließt, dann sollte man folgendes nicht außer Acht lassen, damit sich auch irgendwann ein Erfolg einstellt:


  • Die Angaben zur Person sollten der Wahrheit entsprechen. Ein angeblicher Brad Pitt wird spätestens beim ersten Treffen als Woody Allen entlarvt.
  • Niemals sofort die Anschrift und / oder die Telefonnummer angeben.
  • Sehr genaue Angaben über die eigenen Interessen und Eigenschaften machen. Ein Sportcrack wird auf lange Sicht wenig Freude mit einem Sportmuffel haben und Nichtraucher küssen ungern kalte Aschenbecher ;-).
  • Das Vorhandensein von Kindern sollte nicht verschwiegen werden, genauso wenig  wie die drei Hunde, die Katze oder die Vogelspinne als Haustier.
  • Eine eigens für Kontaktantworten erstellte Mailadresse kann vor unliebsamen Überraschungen schützen. Denn über die Angabe des Namens in der Mailadresse lassen sich leicht Rückschlüsse auf evtl. vorhandene Homepageseiten schließen und über die kommt man leicht an die Anschrift heran.
  • Für das erste Treffen stets einen neutralen Ort wählen. Denn der auch sonst noch so nette Kontakt könnte schnell zudringlich werden, wenn man erst mal in seiner Wohnung ist.
  • Die Erwartungen nicht zu hoch schrauben: Wer bei jedem Treffen gleich darauf hofft, dass der Kandidat einen innerhalb der nächsten Wochen zum Traualtar führt, kann manche Enttäuschung erleben. Ein netter Kontakt muss nicht zwangsläufig zu einer tollen Partnerschaft führen. 
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Viele Partner kämpfen gegen die Vergangenheit des neuen Lebensgefährten an. Da ist die Exfrau, die regelmäßig vor der Tür steht um irgendetwas zu besprechen, die Kinder des Neuen, die einen einfach nicht akzeptieren wollen und immer wieder versuchen einen Keil zwischen die Beziehung zu treiben. Aber auch das Unsichtbare kann Kopfschmerzen machen. Die neue Partnerin schwärmt in den höchsten Tönen von ihrem Ex, der Freund stellt ständig Vergleiche zu den Kochkünsten der Mutter an...
Auch die finanzielle Seite kann sich belastend auf die neue Beziehung auswirken. Unterhaltszahlungen schmälern nun mal das Budget und die evtl. bevorstehende Scheidung kann ein teurer "Spaß" werden. Allerdings haben Beziehungen mit einem Partner, der bereits vorher verheiratet war oder zumindest lange in einer Beziehung gelebt hat, auch eine positive Seite. Denn wer sich ernsthaft fragt, aus welchen Gründen die vorhergegangene Beziehung gescheitert ist, der wird die gleichen Fehler tunlichst vermeiden. Das kommt der neuen Beziehung natürlich zugute.

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