Einführung
Laut Angaben des Statischen Bundesamtes gab es im Jahr 2002
mehr als 14 Millionen Einpersonenhaushalte.
Hierunter fallen allerdings nicht nur Singles, die auf der Suche nach
dem geeigneten Partner sind. Aber die Zahl derer, die sich einen Partner
wünschen, bzw. nach einer gescheiterten Ehe oder Beziehung einen neuen
Lebenspartner finden möchten, ist doch enorm hoch. Oder doch nicht?
Während vor 100 Jahren eine Scheidung noch ein Skandal war und
unverheiratete Frauen als alte Jungfern angesehen wurden, wird heute
jede dritte Ehe geschieden - Tendenz steigend.
Glücklicherweise ist die Frau heute wesentlich selbstständiger als
früher. Sie kann eine Ausbildung machen, sich einen Job suchen, ihre
Kinder alleine großziehen. Während früher der Mann in der Regel der
Ernährer der Familie war, sind es heute zunehmend auch die Frauen, die
ihren Teil zum Lebensunterhalt beisteuern. Nicht nur, weil sie es
müssen, weil das Geld sonst oft nicht zum Leben reichen würde, sondern
auch weil sie es wollen. Arbeiten bedeutet heute für viele Frauen auch
ein Stück Freiheit. Die Maxime "Kinder, Küche, Herd" hat ihre Gültigkeit
verloren und viele Frauen streben nach einer Selbstverwirklichung, die
sie "nur" mit der Erziehung der Kinder nicht erreichen könnten. Auch für
die Männer bedeutet der Wandel der Gesellschaftsformen eine große
Veränderung. Während sie früher "nur" das Geld nach Hause brachten, sind
sie heute weitgehend in die Kindererziehung und die Haushaltsführung
involviert.
Bügelnde Männer, Frauen die einem Job nachgehen und dann noch gemeinsam
in einer harmonischen Partnerschaft leben. Ein schwer umzusetzender
Wunsch oder machbare Realität?
Was ist ein Single? 
Im Duden findet man folgende Definition für den Begriff Single: "Sin|gle,
der; -[s], -s [engl. single]: Jemand der ohne Partner lebt."
Allerdings bedeutet diese Definition nichts weiter, als dass Jemand
alleine lebt. Das können sowohl Partnersuchende, als auch Verwitwete,
Rentner, in einer Beziehung stehende aber nicht im gleichen Haushalt
lebende Personen oder Personen sein, die gar nicht auf der Suche nach
einer Beziehung sind und ganz glücklich mit ihrem Singledasein sind.
Wenn wir aber heute von einem Single sprechen, dann meinen wir damit,
dass es sich um einen Menschen handelt, der zwar Single , also allein
lebend, aber auf der Suche nach einem Partner ist. Allerdings trifft
auch dies nicht immer zu. Denn es gibt durchaus Singles, die gar keinen
Partner wollen - aus welchen Gründen auch immer.
Und dann gibt es ja noch die Singles mit Kind(ern) und die Singles, die
nicht alleine leben, aber dennoch auf der Suche sind...
Wenn in den nachfolgenden Zeilen von Singles die Rede ist, dann sind die
Menschen damit gemeint, die auf der Suche nach einem Partner sind.
Single aus Überzeugung 
Nach der Frage, ob Jemand mit seinem Singleleben zufrieden ist, hört man
durchaus nicht nur Negatives. Single zu sein bedeutet nämlich
keinesfalls isoliert und einsam zu sein und ohne Sex und
zwischenmenschliche Wärme auskommen zu müssen.
Der Single von Heute hat ganz klare Vorstellungen davon, wie der
potenzielle Partner zu sein hat. Hat der Single jedoch das Gefühl, dass
es solch` einen Partner für ihn ohnehin nicht gibt, oder dass es einfach
besser, interessanter, abwechslungsreicher zum jetzigen Zeitpunkt ist
partnerlos zu bleiben, dann trifft man auf einen Single, der sein Leben
alleine gestalten kann und will und dabei zufrieden ist. Die Situation
der Partnerlosigkeit ist für ihn kein Manko, sondern vielmehr der Wunsch
nach Unabhängigkeit und dem beglückenden Bewusstsein, dass man auch
prima alleine zurecht kommt.
Ein weit gestreutes Geflecht von Freundschaften und gesellschaftlichen
Aktivitäten füllen seine Zeit aus, so dass ein Partner kaum noch Platz
haben dürfte im meist vollen Terminkalender eines Singles aus
Überzeugung. Freunde, Hobbys, Job und auch die eigene Familie haben bei
ihm oberste Priorität. Und oft findet man auch die Aussage "Warum einen
festen Partner, wenn ich doch Viele haben kann" bei einem überzeugten
Single.
Damit ist keineswegs die sexuelle Seite gemeint, sondern das
Bewusstsein, dass mehrere Personen auch mehreren Wunschvorstellungen
entsprechen. Wie heißt es so schön: Man braucht 5 Männer zum glücklich
sein. Einen für den Sex, einen für das Kulturelle, einen für Gespräche,
einen für das Kuscheln und einen für sonstige Unternehmungen wie Kino,
Tanzen etc.. Das Gleiche trifft natürlich auch umgekehrt auf die
Damenwelt zu!
Anstelle von möglichem Beziehungsstress sucht dieser Single sich lockere
Verbindungen, wenn er Kuscheleinheiten oder Sex möchte. Was allerdings
nicht heißen soll, dass überzeugte Singles ständig wechselnde
Geschlechtspartner haben. Eine "reine Bettgeschichte" kann bei ihnen
Monate, wenn nicht sogar Jahre dauern.
Beziehungen im herkömmlichen Sinne haben eher einen negativen Touch für
den überzeugten Single und gerne führt er die gescheiterten Beziehungen
von Freunden oder auch den eigenen Eltern an, wenn es um eine Begründung
für sein selbst gewähltes Singledasein geht.
Er muss nichts entbehren. Eher im Gegenteil. Er kann sein Leben so
gestalten wie er es möchte, ohne dass er einem Partner ein
Mitspracherecht einräumen muss. Allenfalls ist er für seine Kinder
verantwortlich, so denn er denn welche hat.
Seine Wohnung ist sein Reich - im wahrsten Sinne des Wortes und seine
Freizeitgestaltung obliegt nur seinen Vorstellungen. Dinge, die Singles
die einen Partner suchen als negativ kritisieren, wie etwa das ständige
alleine sein oder die fehlenden Liebesbezeugungen sind für ihn kein
Maßstab. Denn ein überzeugter Single kann sehr gut mit dem alleine sein
umgehen und fehlende Liebesbezeugungen setzt er auf die gleiche Stufe
wie "Streit mit dem Partner" und "Beziehungsstress". Harmonie findet er
in seinem Freundeskreis, ebenso wie Gesprächspartner. Warum also ein
glückliches Leben eintauschen und dafür vielleicht im Gefühlschaos
versinken?
Auf der Suche nach sich selber 
Die Mehrzahl der Singles sind aber zweifelsohne auf der Suche.
Unfreiwillig Single geworden durch Scheidung, Tod des Partners,
Verlassenwerdens oder zu der Erkenntnis gekommen, dass der vorherige
Partner doch nicht so gut zu einem passte, geht die Suche los nach Mr.
bzw. Mrs. Right.
Früher konsultierte man vielleicht eine Eheinstitut. Aber die leicht
angestaubte Institution Ehe ist heute nicht mehr das, wonach die meisten
Singles streben. Zumal sie vielleicht schon eine oder mehrere
gescheiterten Ehen hinter sich haben. Ihnen geht es in erster Linie
darum einen Menschen zu finden, mit dem sie zusammen lieben, lachen und
leben können. Jemand der ihre Macken versteht, ihnen zuhört, im Haushalt
hilft, sich für die Kinder interessiert auch wenn es nicht die Eigenen
sind, mit dem man Spaß haben kann, guten Sex, Romantik genießen kann,
der ebenso gerne kuschelt, gemeinsame Hobbys teilt, die Freizeit
zusammen gestalten kann... Also Jemand, der einen glücklich macht und
den man selber glücklich machen kann. Eigentlich ganz simpel!
Aber um einen solchen Menschen zu finden muss man heute schon sehr genau
wissen was man selber bereit ist zu geben bzw. was man zu bieten hat.
Denn glücklich wird man letztendlich nur mit dem Menschen, der einem in
guten als auch in schlechten Tagen beiseite steht. Und nach der ersten
"Verliebtheitswelle" folgt oft sehr abrupt die "Alltagswelle" und der
"Traumpartner" wird zum wahren Alptraum!
Das liegt oft daran, dass Verliebte schnell vergessen, die viel zitierte
Rosa-Rote-Brille abzunehmen, wenn sie sich in das Abenteuer Beziehung
stürzen. Für eine Beziehung muss man viel tun. Und das jeden Tag aufs
Neue. Und man muss immer sich selber treu bleiben. Denn was nützt es,
wenn man sich in einen Sportfreak verliebt, aber selbst eher zu der
Kategorie "Couchpotatoe" gerechnet werden muss. Natürlich müssen nicht
alle Freizeitaktivitäten gemeinsam gemacht werden. Aber auf lange Sicht
kann es schon ermüdend sein für die Beziehung, wenn er ständig auf den
Bergen rumkraxelt und sie Zuhause auf dem Sofa liegt und sich die
tausendhundertachtundfünfzigste Folge von "Reich und Schön" anschaut.
Man kann sicherlich eine Weile mitkraxeln, aber wenn man daran keinen
Gefallen findet und zurück auf die Couch fällt, dann könnte der
Beziehungsstress vorprogrammiert sein. Sich selber zu verleugnen und so
zu sein, wie der Andere einen haben möchte, bzw. wie man glaubt, dass er
einen haben möchte, kann auf Dauer nicht gut gehen und wird früher oder
später ohnehin auffallen. Gegensätze ziehen sich an? Ja, aber nur in
Maßen...
Wenn man sucht, dann sollte man vorab schon eines gefunden haben: sich
selber!
Zu wissen wo die eigenen Stärken und die eigenen Schwächen liegen ist
ungemein hilfreich bei der Partnerwahl.
Und ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Suche ist die Gewissheit,
dass man mit der vorhergegangenen Beziehung abgeschlossen hat. Denn was
bringt es sich in eine neue Beziehung zu stürzen und man beim Sex den Ex
vor Augen hat? Eine Beziehung nur einzugehen um von dem Expartner los zu
kommen ist meistens zum scheitern verurteilt und gefühlsmäßig bleibt
meist einer auf der Strecke: der neue Partner.
Sicherlich muss Jeder für sich selber entscheiden warum er einen neuen
Partner sucht. Und sei es deswegen, weil man sich finanziell absichern
möchte mit einem wohlhabenden Partner, dann ist das genauso legitim (die
Moral mal beiseite gestellt) wie der Wunsch einen Menschen zu lieben und
eine gemeinsame Zukunft mit ihm aufzubauen.
Was bei der Suche allerdings oberste Priorität haben sollte ist die
Nicht-Suche. Paradox? Keineswegs! Denn suchende Menschen sind oft auch
verkrampft bei der Sache und Liebe kann man nun mal nicht erzwingen. Man
trifft den richtigen Partner meist dann, wenn man es gar nicht erwartet
und verkrampft Suchende haben oft diesen unsichtbaren Stempel auf der
Stirn "Ich will jetzt unbedingt eine Beziehung - egal mit wem". Diesen
Stempel, wenn auch unsichtbar, kann man aber genauso gut erkennen, wie
den unsichtbaren Stempel bei Frischverliebten, der da besagt: "Mir geht
es prima". Dieser Stempel fördert ein fröhliches Lächeln auf die Lippen
und die innere Zufriedenheit wird nach außen hin sichtbar.
Da den Wunsch nach einem neuen Partner viele Menschen hegen, ist es in
der heutigen Zeit kein Makel sich als Single zu outen. Wenn man weiß wie
man selber ist, welche Ziele und Wünsche man hat und auch gewillt ist
etwas zu tun, um potenzielle Partner kennen zu lernen, dann steht der
Partnersuche eigentlich nichts mehr im Wege.
Hilfreich kann es sein, wenn man sich selber in Ruhe hinsetzt und sich
Gedanken über die eigene Person und den möglichen Partner macht. Am
besten schreibt man auf, wie man sich selber einschätzt, welche
Lebensziele man verfolgt und welche Erwartungen an eine mögliche
Partnerschaft geknüpft sind. Kein Partner wird den eigenen Vorstellungen
hundertprozentig entsprechen, aber man selber schafft die 100% Hürde ja
auch nicht. Und mit den Schwächen des Anderen leben zu können, bzw. dem,
was man als Schwäche empfindet (der Andere muss es nicht zwangsläufig
als Schwäche ansehen), zeigt dann auch, ob man wirklich zusammen passt
auf Dauer. Wer bei den ersten Problemen davon läuft oder nur Harmonie in
der Beziehung sucht, der ist weit davon entfernt verstanden zu haben,
was es heißt eine Beziehung zu führen. Eine Beziehung heißt auch,
Kompromisse einzugehen. Jedenfalls so weit, wie man sie vor sich selber
verantworten kann.
Auf der Suche nach dem Partner 
Die erste Hürde ist genommen: man weiß, dass man eine Beziehung aufbauen
möchte zu einem anderen Menschen. Aber wo findet man nun diesen anderen
Menschen?
Fakt ist, dass nach wie vor die meisten Beziehungen am Arbeitsplatz
entstehen. Aber wenn man dies für sich definitiv verneinen kann, dann
muss das "Beobachtungsfeld" ausgeweitet werden.
Hier helfen eigene Interessen auf jeden Fall weiter. Menschen, die
sportlich sind, die finden Gleichgesinnte in Sportvereinen. Auch wenn
jetzt der Ruf einiger Frauen laut wird, die zwar gerne etwas für ihren
Körper tun würden, sich aber nicht trauen ins Fitnessstudio zu gehen,
weil dort nur athletisch gebaute Typen rum rennen und durchgestylte
Girlies mit Traummaßen, denen sei gesagt: es gibt auch Sportstudios nur
für Frauen.
Ach, und wie soll man dann den Traummann dort finden?
Ganz einfach! Indem man über den Tellerrand hinaus blickt! Wo nur Frauen
sind, da findet man vielleicht nette Frauen, mit denen man mal etwas
zusammen unternehmen kann oder die einen zum Kaffee einladen und ihren
netten Nachbar ebenfalls oder mit denen man ins Kino gehen kann und dann
an der Kinokasse seinen Traumprinzen findet. Und ansonsten macht man
halt etwas für seine Figur und trifft auch auf Frauen mit Figurproblemen
und nicht nur auf gestylte Barbiepüppchen.
Positives Denken heiß die Zauberformel und die Bereitschaft Umwege zu
gehen um ans gewünschte Ziel zu kommen.
Den eigenen Freundeskreis zu erweitern hat noch nie Jemandem geschadet
und wenn man so vielleicht in eine Clique rutscht wo der Traumpartner
wartet hat man doch schon gewonnen, oder?
Um einen Partner kennen zu lernen muss man sich aus seinen eigenen vier
Wänden heraus begeben und nach ihm Ausschau halten. Die
Wahrscheinlichkeit, dass er in Form des Postboten an der Tür klingelt
ist doch eher unwahrscheinlich...
Neben Sportstätten zählen auch Waschsalons, Supermärkte und Parks zu
Erfolg versprechenden Kontaktplätzen. Klar hat man eine Waschmaschine zu
Hause. Aber warum sollte man nicht mal den Waschsalon ausprobieren? Am
besten am Samstagvormittag! Und der Supermarkt ist wahrhaftig ein
Treffpunkt für Singles. Denn was haben alle Singles gemeinsam? Sie
müssen essen! Singles erkennt man oft an ihrem Einkaufskorb bzw. an dem
was drin ist. Erinnern wir uns an die Margarine Werbung. Er kaufte ein
großes Packet Margarine. Also ist er kein Single. Quatsch! Es ist nur
sparsam, hat Freunde zum Abendessen eingeladen oder kauft für seine
Eltern ein...
Also worauf sonst achten? Er kauft Waschpulver ein. Ein gutes Indiz für
einen männlichen Single. Obwohl auch heute viele Männer im Haushalt
helfen, so ist es doch immer noch Aufgabe der Frau das Waschpulver zu
kaufen. Zumal sie ohnehin am besten weiß, welches gut wäscht :-). Männer
kaufen mehr werbungsorientiert ein. Spee und Ariel Ultra sind
bevorzugte Waschmittel von Singlemännern. Wer es nicht glaubt: einfach
den Mann ansprechen und ihn fragen, ob er zufrieden ist mit dem
Waschmittel. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: er sagt, er solle es für
seine Frau mitbringen oder er outet sich als Single, wenn er Interesse
hat...
Fazit: die zweite Zauberformel heißt "Mut zum Risiko". Um Jemanden
kennen zu lernen muss man schon mitunter über seinen eigenen Schatten
springen und die eigene Schüchternheit überwinden. Es ist immer
einfacher einen Mann, oder auch eine Frau, in ein unverfängliches
Gespräch im Supermarkt zu verwickeln, als in einer Diskothek oder in
einer Kneipe, wo der Andere davon ausgehen könnte, dass es sich um
gezielte Kontaktaufnahme handelt.
Parks sind ideale Plätze um Singles zu treffen. Und Parks mit
Kinderspielplätzen sind ein Eldorado für Alleinerziehende bzw.
Wochenendpapis. Hier gibt es besonders am Sonntag ein großes Angebot an
Singles. Wer ungern alleine durch den Park schlendert, der leiht sich
eben den Hund von der Nachbarin (aber nur, wenn man Hunde wirklich mag)
oder das Kind von der Schwester, sofern man kein eigenes Kind hat. Aber
auch hier gilt: nur wenn man Kinder mag und vielleicht auch selber
welche haben möchte, der sollte sich als guter Onkel oder liebe Tante
zeigen. Denn notorische "Kinderhasser" werden bei Alleinerziehenden auf
Granit beißen!
Das erste Date 
Wenn man sich das erste Mal mit einem Menschen trifft, den man gerade
erst kennen gelernt hat, sei es über eine Singlebörse oder beim
Einkaufen, dann sollte man unbedingt einige Sachen beachten. Ebenso,
wenn man Jemanden in einem Forum oder einem Chatraum trifft ist etwas
Zurückhaltung angebracht! Besonders als Frau ist es wichtig ein paar
Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten:
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Das erste Date sollte an einem öffentlichen Platz stattfinden.
Geeignet sind Restaurants, Cafes, Bars, Parks etc.
- Niemals die Telefonnummer oder Adresse vorschnell rausgeben.
- Einer Freundin oder einem Freund Bescheid geben, dass man sich mit
Jemandem trifft.
- Auch von einem One-Night-Stand kann man schwanger werden...
- Wenn man ein ungutes Gefühl verspürt sollte man das Date sofort
beenden und nicht aus Höflichkeit bleiben.
- Auch wenn das Gegenüber noch so sympathisch erscheint: was weiß man
wirklich von seinem neuen Bekannten? Ein gesundes Misstrauen kann nie
schaden.
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