Das große Krabbeln
Gefräßige Grashüpfer bedrohen das Ameisenvolk, bei dem auch die
Ameise Flik Zuhause ist. Aber Flik will nicht so einfach aufgeben und
macht sich mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Zirkuskäfern
auf, um das Ameisenvolk zu retten.
Das Ameisenvolk ist zuerst hoch erfreut über die Truppe, die sich
scheinbar so selbstlos opfern will. Aber dann stellen sie fest, dass
eine Verwechslung vorliegt: die vermeintlichen Krieger sind
Zirkusartisten...
Dieser computeranimierte Film aus den PIXAR Studio kam 1999 in die
deutschen Kinos. Eine sehenswerter Film mit niedlichen
Krabbeldarstellern und einer hervorragenden Animation, wie sie nur das
Computerzeitalter hervorbringen kann.
Rezension von Amazon:
Glänzender und farbenprächtiger als der andere animierte Insektenfilm
des Jahres 1998 (Antz), erzählt Das große Krabbeln die süße
Geschichte von Flik (dem Kai Wiesinger seine Stimme leiht), einer
Ameise, die mit allen Mitteln versucht, ein besseres Insekt zu sein.
Doch in seiner Kolonie dreht sich alles nur um die Heuschrecken
(angeführt von Hopper mit Furcht erregenden Synchronstimme von Rufus
Beck), die es zu füttern und zu fürchten gilt. Als Flik aus Versehen
den winterlichen Nahrungsvorrat für die Heuschrecken zerstört,
beschließt er Hilfe zu suchen ("Wir brauchen größere
Insekten!"). Die restlichen Ameisen, angeführt von Prinzessin Atta
(Madeleine Stolze) können den Unruhestifter nicht schnell genug
loswerden... |